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Leseprobe aus Kapitel 1 des Buches TRAUMFIRMA:

 

So oder ähnlich könnte eine Albtraumfirma aussehen: In einem ehemals erfolgreichen Unternehmen hat sich eine satte Bequemlichkeit und ein schädlicher Automatismus eingestellt. Jede Abteilung arbeitet vor sich hin und hat im Vordergrund nur Eigeninteressen. Hochmut in Kundengesprächen und mangelnde Serviceleistungen mindern das Ansehen dieser Firma immer mehr. Der Umsatz sinkt kontinuierlich. Das Management führt das (natürlich) auf die derzeit schwierige politische und wirtschaftliche Lage zurück. Aus Angst vor Entlassungen blüht das Thema Mobbing immer mehr auf. Informationen werden zum Teil bewusst zurückgehalten. Die Krankenrate steigt und Alkoholprobleme häufen sich. Der Frust wird ständig größer. Die meisten Mitarbeiter haben bereits innerlich gekündigt und verrichten ihren Job nur noch zur Finanzierung des Lebensunterhalts. Jegliche Kreativität und Innovation sind restlos erstickt.

Die meisten Firmen bewegen sich jedoch irgendwo zwischen Traum und Albtraum. Da viele Mitarbeiter gerne in einer Traumfirma arbeiten würden, stellt sich die Frage: Wie oder wo findet man eine Traumfirma?

Fragen wir doch mal einen Unternehmer: „Lieber Unternehmer, kennen Sie eine Traumfirma?“    „Was suchen Sie – eine Traumfirma? Da können ……….

 

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Leseprobe aus Kapitel 6 „Heute – Hier – Jetzt“:

 

Unsere Gegenwart trägt die Zukunft in sich.

Es ist erstaunlich, wie viele Menschen der Gegenwart, sprich dem heutigen Tage, gerne ausweichen. Sie blicken wehmütig auf die gute alte Zeit zurück, wo alles angeblich so viel besser war. Wenn sie gerade mal nicht in der Vergangenheit verharren, dann denken sie an die Zukunft: „Wer weiß, was da noch alles auf uns zukommen wird.“ Am Tonfall kann man erkennen, dass sie häufig nichts Gutes dabei erwarten.

Wer in der Vergangenheit oder in der Zukunft lebt, der lebt nicht bewusst im Heute, Hier und Jetzt.

Ich fahre z. B. lieber mit einem Cabrio von München nach Hamburg als mit einem Pferdefuhrwerk, wie es in der angeblich so guten alten Zeit üblich war. Ein bescheidenes WC ist mir allemal lieber als ein Plumpsklo in einem königlichen Palast vor einigen hundert Jahren. Außerdem esse ich lieber mit Messer und Gabel als mit den Händen, so wie früher üblich. Eine warme Wohnung ist mir im Winter tausendmal lieber als eine feuchte Höhle mit Fledermäusen. Ich finde es auch angenehmer, Nahrungsmittel zu kaufen, statt selbst zu sammeln oder auf die Jagd zu gehen. Flugreisen, um andere Länder und Kulturen kennen zu lernen, sind ebenfalls nicht zu verachten.

„HEUTE“ ist für uns die gute alte Zeit, von der wir in 10, 20 oder 50 Jahren sprechen werden.

Sollte die Zeit früher tatsächlich besser gewesen sein, oder die Zukunft, vielleicht in hundert Jahren, besser sein, so bringt uns dies momentan nicht den kleinsten Schritt weiter. Ob uns das angenehm ist oder nicht, wir haben nur diese einzige Möglichkeit, heute,hier und jetzt zu leben. Wer nicht im Heute, Hier und Jetzt lebt, der hat noch gar nicht erfahren, was „Leben“ eigentlich heißt.

Viele Menschen denken sich noch einen Schritt weiter in die Zukunft und interessieren sich für das Leben nach dem Tode. Wenn es nach dem Tode tatsächlich weitergeht – was ich glaube -, so werden sich diese Seelen dann vermutlich sehr schnell für das Leben vor dem Tode interessieren.

Der Schöpfer hat uns das Leben geschenkt, damit wir es JETZT leben.

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