„Systemisches Konsensieren“
– der Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg!

Neuerscheinung der Autoren Georg Paulus, Siegfried Schrotta und Erich Visotschnig  April 2009   

Beschreibung siehe unten!      Video (1Minute)  

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Demokratisch entscheiden heißt, dass die (relative) Mehrheit gewinnt. Die Verlierer bilden die Opposition. Das bedeutet Widerstand, Reibungsverlust, Verhinderung etc. Folge: Es wird mehr an den Machtverhältnissen als an der Lösung gearbeitet!

In Phasen der massiven weltweiten Veränderung müssen jedoch nachhaltige Entscheidungen zum Wohle der Gesamtheit getroffen werden. Nur wenn Gesellschaft, Wirtschaft und Politik lernen konfliktfrei zu entscheiden, können Probleme in Zukunft als Chancen genutzt werden.

Die Methode „Systemisches Konsensieren“ erfüllt genau diese Voraussetzungen. Sie schafft die Möglichkeit, Konflikte in Gruppen nahezu selbsttätig aufzulösen bzw. diese schon bei der Entscheidungsfindung zu minimieren.

Systemisches Konsensieren heißt, dass die beste Lösung mit dem geringsten messbaren Gesamtwiderstand erreicht wird. Es gibt keine Verlierer im herkömmlichen Sinne mehr. Folge: Es wird mehr an der Lösung als an den Machtverhältnissen gearbeitet.

Das ist es, was Wirtschaft und Politik braucht, um die kollektive Intelligenz besser zu nutzen!

“Systemisches Konsensieren“ ist die Optimierung des Mehrheitsprinzips und somit eine bahnbrechende Methode, um in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bessere und schnellere Lösungen zu erzielen. Also ein erfolgversprechender Wegbereiter für neues, nachhaltiges Bewusstsein.

Dieses System wird die Welt friedlich verändern, da es eine Optimierung des demokratischen Mehrheitsprinzips bewirkt.